Jetzt ist es über eine Woche her, seitdem Tweety gestorben ist.
Sie fehlt mir sehr!
Morgens war immer - bevor wir aufstanden - kuscheln angesagt. Da wurde geschmust, was das Zeug hielt. Ihr Bauch wurde gekrault, das liebte sie. Dann kringelt sie sich um meine Hand, sobald ich die Hand weg zog, fasste sie mit beiden Pfötchen nach meiner Hand und zog meine Hand zurück zu ihrem Bauch. Ich musste sie da weiter kraulen.
Wenn ich aufstand, stand sie mit auf. Ich lief morgens immer barfüßig. Tweety schmiss sich immer vor meinen Füßen und spielte mit meinen Füßen, mit jedem Schritt den ich machte. Manchmal hing sie auch an meinen Füßen in der Luft.
So stand ich oft auf einem Bein, hielt den Fuß in der Luft und Tweety hing daran.
Es war eine gute Gleichgewichtsübung, immerhin hing an meinem Fuß eine 4 Kilo schwere Katze.
So musste ich immer aufpassen, dass ich nicht versehentlich auf Tweety trat. Aber das habe ich gemeistert.
Sobald der Futter im Napf war, durfte ich wieder normal auftreten! Mit Tweety begann der Tag immer schön und mit einem Lacher.
Willkommensgruß!
Herzlich Willkommen in meinem Blog, ich möchte euch hier meine Katze Tweety vorstellen.
Warum heißt, Tweety Tweety?
Eigentlich sollte Tweety Sweety heißen, mein Freund meinte aber, dass das aber nicht geht, da er mich schon Sweetie nennt. Wenn er mich dann ruft, dann würden wir beide kommen.
Da Tweety aber so schön am piepsen war, tauften wir sie in Tweety um! Mittlerweile piepst Tweety nicht mehr, aber ihren Namen hat sie trotzdem behalten! ;-)
Tweety starb am 21.03.2012 mit 4 Jahren bei einem Autounfall!
Samstag, 31. März 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Der Tag danach
Ja, letzte Nacht konnte ich schlafen.
Gut geschlafen, das ist was anderes! Aber geschlafen habe ich, ich war ja von den vielen Weinkrämpfen und daraus entstehenden Kopfschmerzen völlig erschöpft.
Heute früh ging mein Wecker an, schon suchte ich mit meiner Hand nach Tweety. Dann fiel mir ein, dass sie nicht mehr da ist. Schon liefen wieder die Tränen.
Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, fuhr ich zur Arbeit. Bei der Arbeit war ich gut abgelenkt, zwischenzeitlich standen mir die Tränen in den Augen. Tief durchatmen half mir sehr.
Auf dem Weg nach Hause war es schon schwieriger. Ich war noch zur Gärtnerei und habe mir noch zusätzliche Pflanzen für das Grab gekauft. Ich habe noch nie soviel Geld für Blumen ausgegeben.
Den Grab habe ich nun zuende hergerichtet, es hilft mir bei meiner Trauer. Es ist schön geworden. Ich hoffe, die Rose blüht noch dieses Jahr.
Nun, was ist eigentlich gestern passiert?
Ich habe Tweety noch vorgestern um 19:00 Uhr gesehen. Danach nicht mehr. An dem Tag waren die Handwerker im Haus, vielleicht war es ihr viel zu viel gewesen. So machte sie sich wohl auf dem Weg nach dem alten Zuhause. Ich habe zu einer bestimmten Zeit - wo sie immer zurück kommt - nach ihr gerufen, sie kam nicht. Später nochmals... aber irgendwann musste ich ja ins Bett. Eine Unterkunft hatte sie draußen auch. Da machte ich mir auch keine Sorgen, Tweety ist Freigängerin und war schon öfterens mal eine Nacht draußen.
Am nächsten Morgen, also gestern, stand ich beunruhigt auf, so gegen 4 Uhr. Ich rief nach ihr, keine Tweety weit und breit. So gegen 5:30 Uhr fing ich an, die Böschungen an der Straße durch zu suchen. Ich hatte plötzlich das Gefühl, Tweety sei verletzt. Ich fand sie nicht.
Darauf hin musste ich los zur Arbeit.
Auf der Arbeit, gegen 9:00 Uhr, rief eine Tierarztpraxis (zu der ich morgen hin fahre, um die Behandlungskosten zu begleichen) an und teilte mir behutsam mit, dass Tweety gestorben ist. Sie hatte einen Autounfall.
Ich fragte nur noch, wo ich Tweety abholen kann.
Ich fragte noch meinen Chef, ob er mir erlaubt, kurz nach Hause zu fahren, damit ich meine Katze abholen kann.
Ja, ich durfte.
Ich war noch nie so schnell zuhause wie sonst. Ich fuhr direkt zu meinem Freund, er beruhigte mich erstmal und dann sind wir gemeinsam zur Feuerwehr gefahren.
Dort erfuhren wir, dass Tweety noch gelebt hatte, als die Feuerwehr - ein Passant/Anwohner hatte angerufen - Tweety auflas. Tweety starb noch auf dem Weg zum Tierarzt.
Tweety wurde in ihrem alten Revier überfahren, nicht in ihrem neuen Revier, nicht in dem unbekannten Bereich - wo sie sich zwischenzeitlich aufgehalten hat -, nein, sie ist dort angefahren worden, wo sie sich auskennt!
Für Tweety war es nicht ungewöhnlich, weite Strecken zu laufen, sie hatte durchaus einen sehr großen Bereich, in der sie sich bewegte. Ich habe sie schon mal - vor längerer Zeit - etwa 6 Km von ihrem alten Zuhause entfernt - gesehen und sie gestreichelt. Und es war wirklich meine Katze!
Ich bin dem Passanten/Anwohner sehr dankbar, dass er die Feuerwehr angerufen hat. Ebenso, ein Dankeschön an die Feuerwehr, die sehr einfühlsam waren. Auch dem Tierarzt gebührt meinem Dank, er hat versucht, Tweety zurück ins Leben zu bringen.
Ich bin froh, Tweety zurück zu bekommen haben, so konnte ich mich von ihr verabschieden und sie begraben!
Machs gut, meine Süße!
Gut geschlafen, das ist was anderes! Aber geschlafen habe ich, ich war ja von den vielen Weinkrämpfen und daraus entstehenden Kopfschmerzen völlig erschöpft.
Heute früh ging mein Wecker an, schon suchte ich mit meiner Hand nach Tweety. Dann fiel mir ein, dass sie nicht mehr da ist. Schon liefen wieder die Tränen.
Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, fuhr ich zur Arbeit. Bei der Arbeit war ich gut abgelenkt, zwischenzeitlich standen mir die Tränen in den Augen. Tief durchatmen half mir sehr.
Auf dem Weg nach Hause war es schon schwieriger. Ich war noch zur Gärtnerei und habe mir noch zusätzliche Pflanzen für das Grab gekauft. Ich habe noch nie soviel Geld für Blumen ausgegeben.
Den Grab habe ich nun zuende hergerichtet, es hilft mir bei meiner Trauer. Es ist schön geworden. Ich hoffe, die Rose blüht noch dieses Jahr.
Nun, was ist eigentlich gestern passiert?
Ich habe Tweety noch vorgestern um 19:00 Uhr gesehen. Danach nicht mehr. An dem Tag waren die Handwerker im Haus, vielleicht war es ihr viel zu viel gewesen. So machte sie sich wohl auf dem Weg nach dem alten Zuhause. Ich habe zu einer bestimmten Zeit - wo sie immer zurück kommt - nach ihr gerufen, sie kam nicht. Später nochmals... aber irgendwann musste ich ja ins Bett. Eine Unterkunft hatte sie draußen auch. Da machte ich mir auch keine Sorgen, Tweety ist Freigängerin und war schon öfterens mal eine Nacht draußen.
Am nächsten Morgen, also gestern, stand ich beunruhigt auf, so gegen 4 Uhr. Ich rief nach ihr, keine Tweety weit und breit. So gegen 5:30 Uhr fing ich an, die Böschungen an der Straße durch zu suchen. Ich hatte plötzlich das Gefühl, Tweety sei verletzt. Ich fand sie nicht.
Darauf hin musste ich los zur Arbeit.
Auf der Arbeit, gegen 9:00 Uhr, rief eine Tierarztpraxis (zu der ich morgen hin fahre, um die Behandlungskosten zu begleichen) an und teilte mir behutsam mit, dass Tweety gestorben ist. Sie hatte einen Autounfall.
Ich fragte nur noch, wo ich Tweety abholen kann.
Ich fragte noch meinen Chef, ob er mir erlaubt, kurz nach Hause zu fahren, damit ich meine Katze abholen kann.
Ja, ich durfte.
Ich war noch nie so schnell zuhause wie sonst. Ich fuhr direkt zu meinem Freund, er beruhigte mich erstmal und dann sind wir gemeinsam zur Feuerwehr gefahren.
Dort erfuhren wir, dass Tweety noch gelebt hatte, als die Feuerwehr - ein Passant/Anwohner hatte angerufen - Tweety auflas. Tweety starb noch auf dem Weg zum Tierarzt.
Tweety wurde in ihrem alten Revier überfahren, nicht in ihrem neuen Revier, nicht in dem unbekannten Bereich - wo sie sich zwischenzeitlich aufgehalten hat -, nein, sie ist dort angefahren worden, wo sie sich auskennt!
Für Tweety war es nicht ungewöhnlich, weite Strecken zu laufen, sie hatte durchaus einen sehr großen Bereich, in der sie sich bewegte. Ich habe sie schon mal - vor längerer Zeit - etwa 6 Km von ihrem alten Zuhause entfernt - gesehen und sie gestreichelt. Und es war wirklich meine Katze!
Ich bin dem Passanten/Anwohner sehr dankbar, dass er die Feuerwehr angerufen hat. Ebenso, ein Dankeschön an die Feuerwehr, die sehr einfühlsam waren. Auch dem Tierarzt gebührt meinem Dank, er hat versucht, Tweety zurück ins Leben zu bringen.
Ich bin froh, Tweety zurück zu bekommen haben, so konnte ich mich von ihr verabschieden und sie begraben!
Machs gut, meine Süße!
Mittwoch, 21. März 2012
Tweety ist heute früh gestorben
Tweety lebt nicht mehr, sie hatte einen schweren Unfall.
Ca. 5 Kilometer von zuhause weg.
Ich bin sehr traurig!
Ca. 5 Kilometer von zuhause weg.
Ich bin sehr traurig!
Freitag, 16. März 2012
Der Ausflug ins neue Revier
Tweety ist nun auch ins Haus gezogen,
nach einer Woche ließ ich sie raus.
In meiner Begleitung erkundete sie ihr
neues Revier. Für sie war es sehr spannend und aufregend, ich musste
trotzdem immer in ihrer Nähe bleiben. Für mich war es auch schön
zu sehen, wie sie ihre
Umgebung erkundete. Neugierig und offen
für das Neue!
Zuletzt trug ich sie wieder nach Hause,
ihr Herzchen klopfte ganz aufgeregt und Tweety schnurrte stoßweise.
Am nächsten Tag das neue Spiel,
diesmal brauchte ich nicht mehr so in der Nähe zu sein. Diesmal war
Tweety viel mutiger.
Ich hing in der Zeit die Wäsche auf
und fotografierte Tweety zwischendurch.
Hier eine kleine Collage von den Fotos:
Die Tage danach, morgens rennt Tweety
zur Tür und wartet freudig darauf, dass ich ihr die Tür aufmache.
Mittags kommt sie wieder rein und schläft erstmal den ganzen
Nachmittag. Abends geht sie noch für knappe vier Stunden raus,
mittlerweile hat sie die Grundstücke von Nachbarn, das an mein
Grundstück angrenzende Waldstück und die Felder in der Nähe
erobert.
Ich freue mich, dass Tweety ihr neues Grundstück so gut gefällt!
Dienstag, 21. Februar 2012
Lucky
Nach ein Monaten kam Lucky, ein schwarz-weißer Kater zu uns. Alter unbekannt.
Ihn haben wir aus einer Garage geholt, sein Fell war total verfilzt. Er fraß nicht richtig. Aber er war sowas von zutraulich. Tweety akzeptierte ihn von Anfang an und fing sofort an, ihn gründlich zu putzen. Es war kurz nach ihrer Kastration, als Lucky zu uns kam.
Ich ging mit Lucky zum Tierarzt, der Tierarzt untersuchte ihn gründlich und stellte fest, dass Lucky eine heftige Zahnfleischentzündung hatte. Die Entzündung sorgte dafür, dass Lucky erstens nicht richtig fressen konnte und zweitens sich nicht putzen konnte. Lucky bekam Antibiotikum und ein Mittel gegen die Milben, die in seinen Ohren saßen. Lucky nahm mehr oder weniger willig seine Tabletten, auch weil wir ihm ein kleines Stück gekochten Schinken hinterher schoben.
Es wurde besser, aber er hatte in den folgenden Monaten immer wieder Zahnfleischentzündungen, die schon chronisch waren.
Lucky und Tweety verstanden sich sehr gut und Tweety wurde von ihm erzogen, die sie durch ihre Mutter nicht bekam, weil sie viel zu früh von ihr weg kam. Allerdings war Tweety sehr eifersüchtig, Lucky durfte sich nicht mir nähern, ich war ihr Besitz.
Ich wusste gar nicht, wie eifersüchtig Tweety gucken konnte.
Leider war Lucky sehr unsauber, ich musste öfters in verschiedenen Ecken sauber machen, naja, er konnte ja nichts dafür.
Zwischenzeitlich wurde Lucky von seinen ehemaligen Besitzer entführt, zu der Zeit als ich auf einen Lehrgang war und mein Freund für eine lange Zeit im Krankenhaus lag. Wir haben ihn lange gesucht und auch gefunden. Lucky war sehr abgemagert, fast verhungert war er.
Wir konnten erstmal nichts anderes machen, als ihn erstmal zu der Schwester meines Freundes - wo Tweety sich schon aufhielt - zu bringen. Die Aufpäppelung übernahm die Schwester meines Freundes. Das hatte sie prima hinbekommen.
Es hatte mir schon sehr weh getan, Lucky endlich gefunden, aber er konnte nicht nach Hause. Außerdem bestand die Gefahr, dass er wieder entführt werden würde. Des Weiteren musste mein Freund zur Kur und ich wieder zum Lehrgang.
Nachdem mein Freund wieder zuhause war, haben wir beide Katzen abgeholt. Die zwei waren richtig froh, wieder zu Hause zu sein. Denn bei der Schwester mussten sie noch mit drei anderen Katzen auskommen. Es gab zwar keine große Probleme, aber dennoch für alle Katzen eine Anstrengung.
Leider ist nach ein paar Monaten Lucky gestorben, ein Nachbar hatte ihn gefunden. Er wusste aber nicht, dass wir die Besitzer des Katers waren und hatte ihn entsorgt. So wissen wir nicht, woran Lucky gestorben ist und wir hätten ihm gerne in einer schönen Ecke begraben.
Lucky war ein wunderbarer, verschmuster und superlieber Kater. Er war dankbar und ich hoffe, er hatte bei uns ein schönes Leben. Leider war er viel zu kurz bei uns.
Ihn haben wir aus einer Garage geholt, sein Fell war total verfilzt. Er fraß nicht richtig. Aber er war sowas von zutraulich. Tweety akzeptierte ihn von Anfang an und fing sofort an, ihn gründlich zu putzen. Es war kurz nach ihrer Kastration, als Lucky zu uns kam.
Ich ging mit Lucky zum Tierarzt, der Tierarzt untersuchte ihn gründlich und stellte fest, dass Lucky eine heftige Zahnfleischentzündung hatte. Die Entzündung sorgte dafür, dass Lucky erstens nicht richtig fressen konnte und zweitens sich nicht putzen konnte. Lucky bekam Antibiotikum und ein Mittel gegen die Milben, die in seinen Ohren saßen. Lucky nahm mehr oder weniger willig seine Tabletten, auch weil wir ihm ein kleines Stück gekochten Schinken hinterher schoben.
Es wurde besser, aber er hatte in den folgenden Monaten immer wieder Zahnfleischentzündungen, die schon chronisch waren.
Lucky und Tweety verstanden sich sehr gut und Tweety wurde von ihm erzogen, die sie durch ihre Mutter nicht bekam, weil sie viel zu früh von ihr weg kam. Allerdings war Tweety sehr eifersüchtig, Lucky durfte sich nicht mir nähern, ich war ihr Besitz.
Ich wusste gar nicht, wie eifersüchtig Tweety gucken konnte.
Leider war Lucky sehr unsauber, ich musste öfters in verschiedenen Ecken sauber machen, naja, er konnte ja nichts dafür.
Zwischenzeitlich wurde Lucky von seinen ehemaligen Besitzer entführt, zu der Zeit als ich auf einen Lehrgang war und mein Freund für eine lange Zeit im Krankenhaus lag. Wir haben ihn lange gesucht und auch gefunden. Lucky war sehr abgemagert, fast verhungert war er.
Wir konnten erstmal nichts anderes machen, als ihn erstmal zu der Schwester meines Freundes - wo Tweety sich schon aufhielt - zu bringen. Die Aufpäppelung übernahm die Schwester meines Freundes. Das hatte sie prima hinbekommen.
Es hatte mir schon sehr weh getan, Lucky endlich gefunden, aber er konnte nicht nach Hause. Außerdem bestand die Gefahr, dass er wieder entführt werden würde. Des Weiteren musste mein Freund zur Kur und ich wieder zum Lehrgang.
Nachdem mein Freund wieder zuhause war, haben wir beide Katzen abgeholt. Die zwei waren richtig froh, wieder zu Hause zu sein. Denn bei der Schwester mussten sie noch mit drei anderen Katzen auskommen. Es gab zwar keine große Probleme, aber dennoch für alle Katzen eine Anstrengung.
Leider ist nach ein paar Monaten Lucky gestorben, ein Nachbar hatte ihn gefunden. Er wusste aber nicht, dass wir die Besitzer des Katers waren und hatte ihn entsorgt. So wissen wir nicht, woran Lucky gestorben ist und wir hätten ihm gerne in einer schönen Ecke begraben.
Lucky war ein wunderbarer, verschmuster und superlieber Kater. Er war dankbar und ich hoffe, er hatte bei uns ein schönes Leben. Leider war er viel zu kurz bei uns.
Zwei Schlafmützen mit Tweety (vorne) und Lucky (hinten)
Lucky (so langsam wurde er gesund)
Lucky mit Tweety
Mittwoch, 15. Februar 2012
Die Kastration
Tweety entwickelte sich zu einem sehr munteren, verspielten Kätzchen. Bislang war es überhaupt kein Problem, Tweety in der Wohnung zu halten.
Aber irgendwann kam Tweety auch raus, erst nur in Begleitung von mir. Immer kroch sie flach wie Flunder aus der Tür, eigentlich traute sie sich nicht, aber ihre Neugier war größer.
Aber eines Tages sprang sie regelrecht aus der Tür und wollte entwischen, ich fing sie noch rechtszeitig ein. Da merkte ich, dass sie kurz davor war, rollig zu werden.
Also rief ich den Tierarzt an und vereinbarte einen Termin zu Kastration, sie war schon zwei Tage später. In der Zeit mussten wir sehr aufpassen, dass Tweety uns nicht ausbüxte.
Auch wenn kleine Kätzchen so niedlich sind, wir wollten keine zusätzliche Kätzchen. Sie müssen ja irgendwann auch ein ganz liebesvolles Zuhause finden. Außerdem war Tweety zu jung, um Kätzchen zu bekommen.
Ich war mit ihr also zum Tierarzt, am Tag zuvor durfte Tweety nichts mehr fressen. Zum Glück gehört Tweety zu den Katzen, die auch mal einen Abend ohne ihr Fressen auskommt.
Kurz vor der Narkose wurde Tweety untersucht, der Tierarzt bestätigte, dass sie kurz vor der Rolligkeit stand. Tweety wurde narkosiert und dann wurde ihr Bauch rasiert.
Sanft trug die Arzthelferin Tweety in den OP-Raum, ich durfte bei der OP dabei sein. Ich habe die Arbeit vom Tierarzt von der Tür aus beobachtet. Es war nur ein winziger Schnitt. Der Tierarzt war sehr vorsichtig. Kurz vor dem Abschluss habe ich dann doch lieber im Wartezimmer gewartet.
Nachdem genäht wurde, durfte ich Tweety mit nach Hause nehmen. Ich habe mich für die Option entschieden, weil ich bei ihr sein wollte, wenn sie wieder wach wurde. Zuvor wurde ich vom Tierarzt aufgeklärt, wie Katzen sich verhalten, wenn sie aus der Narkose wach werden.
Ich habe Tweety, als ich zuhause war, erst in der großen Katzentragebox gelassen. Dann hatte ich sie, als sie wach wurde, raus genommen und auf meinem Schoß genommen. Doch sie war zu unruhig, so packte ich sie wieder in die Box.
Später rieb ich mir verwundert die Augen, als ich sah, wie sie aus der winzigen Spalte oberhalb der Tür des Boxes rauskletterte. Sie war aber immer noch betäubt, so packte ich sie in die kleine Box. So war sie erstmal ruhig. Die Box war die ganze Zeit immer bei mir.
Irgendwann wurde sie doch munterer, da konnte ich sie aus der Box nehmen und sie blieb auch die ganze bei mir und schlief.
Fazit: Es ist zwar erst erschreckend, wenn eine Katze aus ihrer Betäubung wach wird, sie wirkt sehr desorientiert und man ist sehr besorgt, wenn die Katze hin- und her torkelt. Aber ich würde es wieder machen, meine Katze direkt nach einer Kastration wieder mit zu mir nach Hause zu nehmen!
Aber irgendwann kam Tweety auch raus, erst nur in Begleitung von mir. Immer kroch sie flach wie Flunder aus der Tür, eigentlich traute sie sich nicht, aber ihre Neugier war größer.
Aber eines Tages sprang sie regelrecht aus der Tür und wollte entwischen, ich fing sie noch rechtszeitig ein. Da merkte ich, dass sie kurz davor war, rollig zu werden.
Also rief ich den Tierarzt an und vereinbarte einen Termin zu Kastration, sie war schon zwei Tage später. In der Zeit mussten wir sehr aufpassen, dass Tweety uns nicht ausbüxte.
Auch wenn kleine Kätzchen so niedlich sind, wir wollten keine zusätzliche Kätzchen. Sie müssen ja irgendwann auch ein ganz liebesvolles Zuhause finden. Außerdem war Tweety zu jung, um Kätzchen zu bekommen.
Ich war mit ihr also zum Tierarzt, am Tag zuvor durfte Tweety nichts mehr fressen. Zum Glück gehört Tweety zu den Katzen, die auch mal einen Abend ohne ihr Fressen auskommt.
Kurz vor der Narkose wurde Tweety untersucht, der Tierarzt bestätigte, dass sie kurz vor der Rolligkeit stand. Tweety wurde narkosiert und dann wurde ihr Bauch rasiert.
Sanft trug die Arzthelferin Tweety in den OP-Raum, ich durfte bei der OP dabei sein. Ich habe die Arbeit vom Tierarzt von der Tür aus beobachtet. Es war nur ein winziger Schnitt. Der Tierarzt war sehr vorsichtig. Kurz vor dem Abschluss habe ich dann doch lieber im Wartezimmer gewartet.
Nachdem genäht wurde, durfte ich Tweety mit nach Hause nehmen. Ich habe mich für die Option entschieden, weil ich bei ihr sein wollte, wenn sie wieder wach wurde. Zuvor wurde ich vom Tierarzt aufgeklärt, wie Katzen sich verhalten, wenn sie aus der Narkose wach werden.
Ich habe Tweety, als ich zuhause war, erst in der großen Katzentragebox gelassen. Dann hatte ich sie, als sie wach wurde, raus genommen und auf meinem Schoß genommen. Doch sie war zu unruhig, so packte ich sie wieder in die Box.
Später rieb ich mir verwundert die Augen, als ich sah, wie sie aus der winzigen Spalte oberhalb der Tür des Boxes rauskletterte. Sie war aber immer noch betäubt, so packte ich sie in die kleine Box. So war sie erstmal ruhig. Die Box war die ganze Zeit immer bei mir.
Irgendwann wurde sie doch munterer, da konnte ich sie aus der Box nehmen und sie blieb auch die ganze bei mir und schlief.
Fazit: Es ist zwar erst erschreckend, wenn eine Katze aus ihrer Betäubung wach wird, sie wirkt sehr desorientiert und man ist sehr besorgt, wenn die Katze hin- und her torkelt. Aber ich würde es wieder machen, meine Katze direkt nach einer Kastration wieder mit zu mir nach Hause zu nehmen!
Tweety mit ihren vom Tierarzt verpassten schicken Body ;-), am folgenden Tag nach ihrer OP
Sonntag, 12. Februar 2012
Die Impfung, Infekt und Aufklärung des Alters meiner Katze
Tweety ist ja mit acht Wochen zu uns gekommen (zumindest glauben wir das). Zwei Wochen haben wir ihr zum Eingewöhnen bei uns gegönnt, bevor wir mit ihr einen Besuch zum Tierarzt uns aufmachten.
Mein Freund telefonierte erst mal bei allen Tierärzten rum und fragte nach den Kosten der Impfung.
Wir haben uns vorher kundig gemacht, welche Impfung Tweety als Wohnungskatze brauchte. Wir entschieden uns für einen Tierarzt, der schon mal ganz sympathisch am Telefon klang.
Ich fuhr mit Tweety hin, der Tierarzt öffnete die Tür. Tweety bekam ihre Impfung und Wurmkur. Der Tierarzt war auch ganz lieb zu Tweety. Soweit und gut....
Nach einer knappen Woche wurde Tweety krank, sehr krank. Sie mochte nichts mehr fressen, lag nur auf meinem Schoß und schlief.
Ich hatte bei dem ersten Tierarzt ein eigenartiges Gefühl, ich konnte es nicht näher bestimmen.
Also fuhr ich zum zweiten Tierarzt, der auf meiner Liste stand. Er untersuchte Tweety, maß ihr Fieber, der sehr hoch war. Es war sehr besorgniserregend, Tweety hatte einen schweren Infekt. Der Tierarzt spritze ihr Antibiotikum und etwas, das ihr Flüssigkeitshaushalt wieder auf den Vordermann brachte. Und etwas, damit sie wieder frisst!
Dabei unterhielten wir uns, ich erzählte ihm, dass ich zuerst bei einem anderen Tierarzt war, der zwar sehr sympathisch war... aber ich ein Gefühl hatte, das ich nicht deuten konnte. Der Tierarzt kannte den Tierarzt und meinte, er wäre schon über 80 Jahre alt. Er hätte noch seine Praxis, um noch die Bauerntiere seiner alten Kunden zu kümmern. Mensch, die über 80 Jahre habe ich dem Tierarzt nicht ansehen können. Der Tierarzt meinte noch, dass sein Kollege Tiere über alles liebe, aber halt noch den Standpunkt hat, es sind Tiere. '
Mein Gefühl trog mich also nicht.
Dann erzählte ich dem Tierarzt, dass Tweety 10 Wochen alt wäre (er fragte danach), der Tierarzt meinte, nie und nimmer.... wir müssten die Katze bekommen haben als sie 5 oder 6 Wochen alt war. Da habe ich mich schlecht gefühlt, ich wusste nicht wie Kitten in dem Alter aussahen. Die vorherige Besitzerin hatte uns als belogen, als sie sagte, die Kitten wären schon 8 Wochen alt. Dabei waren die Kätzchen viel zu jung von ihrer Mutter weg gekommen.
Heute weiß ich, dass die Kätzchen erst mit 12 Wochen geholt werden, weil dann haben sie die Sozialisierung durch ihre Mutter erfahren. Mein Kätzchen hatte keine Sozialisierung durch ihre Mutter erfahren.
Tweety musste fast zwei Wochen vom Tierarzt behandelt werden, weil sie so krank war und der Tierarzt war auch sehr in Sorge, ob sie die Erkrankung übersteht. Aber Tweety hat ein Kämpferherzchen, sie wurde wieder gesund. Die Impfung musste natürlich nach geholt werden, die erste Impfung wurde ja durch die Erkrankung unwirksam.
Tweety ist ja mit acht Wochen zu uns gekommen (zumindest glauben wir das). Zwei Wochen haben wir ihr zum Eingewöhnen bei uns gegönnt, bevor wir mit ihr einen Besuch zum Tierarzt uns aufmachten.
Mein Freund telefonierte erst mal bei allen Tierärzten rum und fragte nach den Kosten der Impfung.
Wir haben uns vorher kundig gemacht, welche Impfung Tweety als Wohnungskatze brauchte. Wir entschieden uns für einen Tierarzt, der schon mal ganz sympathisch am Telefon klang.
Ich fuhr mit Tweety hin, der Tierarzt öffnete die Tür. Tweety bekam ihre Impfung und Wurmkur. Der Tierarzt war auch ganz lieb zu Tweety. Soweit und gut....
Nach einer knappen Woche wurde Tweety krank, sehr krank. Sie mochte nichts mehr fressen, lag nur auf meinem Schoß und schlief.
Ich hatte bei dem ersten Tierarzt ein eigenartiges Gefühl, ich konnte es nicht näher bestimmen.
Also fuhr ich zum zweiten Tierarzt, der auf meiner Liste stand. Er untersuchte Tweety, maß ihr Fieber, der sehr hoch war. Es war sehr besorgniserregend, Tweety hatte einen schweren Infekt. Der Tierarzt spritze ihr Antibiotikum und etwas, das ihr Flüssigkeitshaushalt wieder auf den Vordermann brachte. Und etwas, damit sie wieder frisst!
Dabei unterhielten wir uns, ich erzählte ihm, dass ich zuerst bei einem anderen Tierarzt war, der zwar sehr sympathisch war... aber ich ein Gefühl hatte, das ich nicht deuten konnte. Der Tierarzt kannte den Tierarzt und meinte, er wäre schon über 80 Jahre alt. Er hätte noch seine Praxis, um noch die Bauerntiere seiner alten Kunden zu kümmern. Mensch, die über 80 Jahre habe ich dem Tierarzt nicht ansehen können. Der Tierarzt meinte noch, dass sein Kollege Tiere über alles liebe, aber halt noch den Standpunkt hat, es sind Tiere. '
Mein Gefühl trog mich also nicht.
Dann erzählte ich dem Tierarzt, dass Tweety 10 Wochen alt wäre (er fragte danach), der Tierarzt meinte, nie und nimmer.... wir müssten die Katze bekommen haben als sie 5 oder 6 Wochen alt war. Da habe ich mich schlecht gefühlt, ich wusste nicht wie Kitten in dem Alter aussahen. Die vorherige Besitzerin hatte uns als belogen, als sie sagte, die Kitten wären schon 8 Wochen alt. Dabei waren die Kätzchen viel zu jung von ihrer Mutter weg gekommen.
Heute weiß ich, dass die Kätzchen erst mit 12 Wochen geholt werden, weil dann haben sie die Sozialisierung durch ihre Mutter erfahren. Mein Kätzchen hatte keine Sozialisierung durch ihre Mutter erfahren.
Tweety musste fast zwei Wochen vom Tierarzt behandelt werden, weil sie so krank war und der Tierarzt war auch sehr in Sorge, ob sie die Erkrankung übersteht. Aber Tweety hat ein Kämpferherzchen, sie wurde wieder gesund. Die Impfung musste natürlich nach geholt werden, die erste Impfung wurde ja durch die Erkrankung unwirksam.
Tweety mit Kuscheltier Anja
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